Jeder der sich mit YouTube ein bisschen mehr auseinandergesetzt hat, weiß das man über diese Plattform als Videoersteller auch Geld verdienen kann und das nicht zu knapp. Doch welche Möglichkeiten gibt es da alles, wie funktionieren diese und was ist für wenn am besten? Das alles erkläre ich dir in diesem Artikel.

Als Erstes schauen wir uns an, wie man mit Werbung vor, während oder am Ende deiner Videos über YouTube Geld verdienen kann. Anschließend gehen wir auch noch auf Produktplatzierungen bzw. Kooperationen, Affiliate-Marketing, Merchandise, Eigenwerbung und Kanalmitgliedschaften ein. Abschließend ziehe ich noch ein Fazit und gebe dir paar Tipps, welche ich über die Zeit bei YouTube gelernt habe. Dieser Artikel wurde im Mai 2020 produziert und basiert auf meinem persönlichen Wissensstand & Situation von diesem Zeitpunkt. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Methode 1: YouTube Werbung

Die wohl bekannteste und meist verwendete Methode Geld mit YouTube zu verdienen, ist über Werbeanzeigen welche vor, während oder am Ende deiner Videos laufen, sowie auf der Wiedergabeseite zu sehen sind. Dies nennt man auch Monetarisierung und wird direkt über YouTube gemacht. Nicht jeder der sich einen Kanal erstellt hat, kann aber direkt Werbung schalten. Um diese Möglichkeit freizuschalten benötigst du mindestens 1.000 Abonnenten und deine Videos müssen innerhalb der letzten 12 Monate über 4.000 Stunden angeschaut worden sein. Im YouTube Studio, findest du alles zur Monetarisierung in einem eigenen Tab, wo du auch siehst, ob du die Anforderungen erfüllst und wenn ja, kannst du die Freischaltung beantragen. Hier prüft YouTube dann deine Inhalte, ob sie den Monetarisierungsrichtlinien entsprechen, den nur wenn das der Fall ist, kannst du Werbung schalten. Link zu den Richtlinien findest du auch hier. Die Überprüfung dauert im Schnitt 30 Tage und du bekommst auch eine Mail, falls du erfolgreich freigeschaltet wurdest. Jetzt kannst du bei jedem Video im YouTube-Studio auch die Monetarisierung einstellen, wo du bspw. über den Videomanager auch über alle auswählen, diese für alle zusammen aktivieren oder deaktivieren kannst. In den Monetarisierungseinstellungen bei einem Video können wir jetzt festlegen, welche Art von Anzeigen bei dem Video geschaltet werden sollen. Die Displayanzeige am Computer neben dem Video können wir nicht verwalten, aber wir können festlegen, ob wir Bannerwerbung während des Videos, Infokarten mit Werbung und kurze Werbeunterbrechungen, die man überspringen oder Nichtüberspringen kann, bei dem Video verfügbar sein soll. Wählt man hier alles aus, hat man die besten Möglichkeiten damit Geld zu verdienen. Darunter können wir auch festlegen, ob wir Werbung vor, nach oder während des Videos einstellen wollen. Das können wir nur bei Videos bearbeiten die Länger als 10 Minuten sind. Wir können hier dann auch manuell festlegen, wann während des Videos Werbung geschaltet werden soll, wo wir in den Editor kommen und genaue Punkte festlegen können. Davon rate ich aber in den meisten Fälle ab, weil die automatische Anwendung von YouTube die Werbung schon passend im Video platziert. Neuerdings, wenn wir die Monetarisierung bei einem Video einschalten, müssen wir festlegen, ob im Video eine der folgenden Inhalte zu sehen ist. Den nicht vor jedem Video wird Werbung geschaltet und manchmal auch nur eingeschränkt, wenn es sich um sensible Inhalte handelt. YouTube gibt hier einem die Möglichkeit ehrlich vorab zu sagen, was man in seinem Video hat um eine richtige Werbeeinschätzung so schnell wie möglich zu haben. YouTube prüft hier natürlich auch nochmal nach und umso gewissenhafter du diese Angaben machst, umso mehr vertraut dir YouTube mit der Zeit. Solltest du hier bspw. keine auswählen, obwohl du sensible Inhalte hast, kann YouTube dir die Möglichkeit nehmen, selbst deine Inhalte einzuordnen. Mehr zu dieser neuen Selbsteinschätzung hat YouTube auch in einem eigenen Video erklärt. Jetzt kann es aber auch sein, dass du mit deinem Video kein Geld verdienen kannst, da du bspw. Musik von anderen Künstler oder Sequenzen von Dritten verwendest. Hier wird je nach Lizenzieren dann entschieden, ob du am Umsatz beteiligt wirst oder nicht. Du erkennst am gelben Symbol immer, wenn deine Monetarisierung eingeschränkt ist und warum. Hier kannst du auch meistens eine manuelle Prüfung anfordern, falls du die Einschätzung als falsch erkannt siehst. Dieses Tool solltest du ebenfalls nicht missbrauchen. 

Doch wie viel Geld verdient man mit der Werbung und wie kann man sich diese auszahlen lassen? Grundsätzlich spielen hier viele Faktoren mit rein, was ein sehr komplexes Konstrukt ist, aber die Theorie dahinter möchte ich dir jetzt kurz runterbrechen. Die Werbeplätze vor YouTube Videos werden per Auktionsprinzip an Werbetreibende über Google Ads verkauft, dass bedeutet Werbetreibende bieten quasi um die Werbeplätze vor Videos. Diese haben aber auch die Möglichkeit Zielgruppen und bestimmten Videothemen oder Co. auszuwählen, wo vor sie Werbung schalten möchten. Sie können auch vor bestimmten Kanälen Werbung schalten, wodurch man als großer YouTuber mehr Geld verdienen kann, da Firmen explizit vor deinen Videos Werbung schalten wollen. Deswegen hängt es auch sehr stark daran, wer deine Videos schaut und nicht unbedingt wie viele deine Videos anschauen. In den Analytics können wir bei jedem Video in ein Umsatz-Fenster klicken, wo wir einmal sehen, wie viel Geld wir mit dem bestimmten Video im ausgewählten Zeitraum verdient haben und sehen aber auch unsere CPM, also wie viel Geld wir pro Tausend Klickst bei dem Video durchschnittlich verdienen. Hier liegt meisten die Durchschnittle CPM bei 2-10 €. Hier sehen wir außerdem woher das Geld kommt, also von der Werbeschaltung oder von YouTube Premium-Nutzern, da diese ja keine Werbung bekommen, aber du als Videoersteller trotzdem Geld, wenn diese deine Videos anschauen. Zudem siehst du auch, welche Anzeigetypen, wie viel Geld einbringen. Da du deine Videos bei YouTube kostenlos hochladen kannst, nimmt sich Google natürlich auch einen Teil des Geldes, wo bis zu 40 % je nach Creatorlevel automatisch abgegeben werden. Die Werte, die wir in den Analytics sehen, entsprechen aber sehr genau dem Betrag, welchen wir am Ende auch bekommen. Da ist also dieser Prozentsatz schon abgezogen. Das Geld von YouTube können wir dann über Google AdSense auszahlen lassen. Hier müssen wir unser AdSense Konto unter Monetarisierung beim Einrichten angeben. Wir bekommen dann immer Mitte des Monats die Einnahmen von YouTube vom letzten Monat in unserem AdSense Konto gutgeschrieben, wo wir dann unter Zahlungen ein Bankkonto angeben müssen, um das Geld auszahlen zu lassen. Hier wird erst ab einem Betrag von 70 € ausgezahlt und das passiert dann einmal im Monat. Ein AdSense Konto darf nur von einer Volljährigenperson geführt werden. Außerdem handelt es sich hier um Einnahmen, welche je nach Land ab einem bestimmten Betrag versteuert werden müssen, wo du dich selbst drum kümmern musst. Ein ausführliches Tutorial zu Google AdSense habe ich auch auf meinem Kanal veröffentlicht.

Methode 2: Kooperationen / Produktplatzierungen

Eine weitere beliebte Methode Geld bei YouTube zu verdienen, ist mit Kooperationen oder Produktplatzierungen. Sobald dein Kanal größer wird oder du eine bestimmte Mische gut aus fühlst, werden sich vermutlich Firmen per Mail oder Social Media melden, um mit dir zu kooperieren. Diese Kooperationen können sehr individuell aussehen und bei jeder Firma anders sein. Bist du noch relativ klein, wird dir vermutlich als erstes kostenlose Produkte zur Verfügung gestellt, welche du dann in deinen Videos testen, präsentieren oder bewerben sollst. Aber natürlich, je größer deine Reichweite ist, umso mehr Anfragen wirst du bekommen und auch Geldbeträge für das Platzieren von Produkten. Hier ist es schwer vorzudefinieren, wann du wie viel Geld für was verlangen kannst. Hier finde ich es immer gut, mit der Firma im engen Kontakt zu stehen und zu fragen, wie viel sie bereit sind zu zahlen und wie viel du willst und dann auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Hier können auch langfristige Kooperationen entstehen, was für dich eine gute weitere Einnahme neben der YouTube-Werbung ist und du so unabhängig von der Einschätzung durch YouTube bist. Bei Kooperationen möchten die Firmen natürlich auch wissen, wie groß deine Reichweite ist und da spielt nicht nur deine Abonnentenzahl eine Rolle, sondern deine durchschnittlichen Videoaufrufe und Zielgruppe. Da man ja nicht vorab genau sagen kann, wie viele Personen das Video anschauen werden, wird oft ein einmaliger Betrag festgelegt oder der Betrag anhand der Aufrufzahlen in einem bestimmten Zeitraum festgelegt. Hier solltest du dir die Konditionen immer genau durchlesen und mit der Firma im engen Kontakt sein, damit ihr beide schlussendlich mit der Kooperation zufrieden seit. Hier ist es ab einer größeren Größe auch gut ein Management zu haben, welches dir gute und passende Kooperationen geben kann und auch faire Konditionen aushandelt. Bei Kooperationen handelt es sich natürlich um Einnahmen, auch wenn du nur Produkte kostenlos bekommst, welche ab einem gewissen Betrag je nach Land versteuert werden müssen, wo du dich selbst drum kümmern musst. Außerdem solltest du diese Art von Werbung immer in deinem Video kennzeichnen, wo dir YouTube beim Upload auch die Möglichkeit gibt so eine Kennzeichnung automatisch hinzuzufügen. Solltest du die Werbung nicht kennzeichnen kann es in Extremfällen auch zu Klagen und Strafen kommen. Du kannst Firmen natürlich auch selbst anschreiben, um eine Kooperationen anzufragen, geh aber immer davon aus, dass die vielleicht nicht mit dir kooperieren möchten. Es gibt auch Plattformen wie z.b. ReachHero, wo du dich mit deinen Social-Media-Kanälen anmelden kannst und dich dann auf verschiedene Produktplatzierungen bewerben kannst, wo du auch direkt siehst, wie viel geld du dafür bekommst und was du dafür machen musst.

Methode 3: Affiliate-Programme

Eine meiner Lieblingsmethoden Geld auf YouTube zu verdienen ist mit Affiliate-Marketing. Das bedeutet, wenn Personen über deine Links aus bspw. den Videobeschreibungen etwas kaufen, bekommst du eine kleine Umsatzbeteiligung bzw. Provision. Für deine Zuschauer entstehen dafür keine zusätzlichen Kosten, sondern du bekommst quasi einfach einen kleinen Betrag, dafür das du der Firma einen neuen Kunden vermittelt hast. So profitieren alle Parteien davon und fast jede Firma oder Shop bieten inzwischen solche Affiliate-Programme an. Hier gibt es Seiten wie Awin, Tradedoubler oder Impact, wo man sich einen Acccount erstellen kann und dann auf viele verschiedene Affiliate-Programme von unterschiedlichen Firmen zugreifen kann. Hier sind die Konditionen je nach Firma unterschiedlich und man muss sich bei jeder Firma für ihr Programm bewerben. Meistens bekommst du einen kleinen Prozentsatz des Umsatzes oder einen Fixbetrag pro Verkauf. Wurdest du für ein Programm akzeptiert, kannst du dir deine eigenen persönlichen Links erstellen, welche du dann verbreiten kannst und über welche dann die Käufe erkannt werden und dir dann später ausgezahlt werden. Die meisten Affiliate-Tools bieten dir auch an, auch Statistiken zu sehen, wie viele Leute auf deine Links klicken und darüber etwas kaufen. Ab einem Mindestbetrag kann man sich das Geld dann auch auszahlen lassen. Wie gesagt, diese Prozesse sind je nach Affiliate Programm unterschiedlich aber bei den meisten bekommst du das Geld frühstens im folgenden Monat und du musst auch deine Webseiten und YouTube Kanal verifizieren, dass dieser auch dir gehört. Hier kann man auch schnell sehr viele verschiedene Affiliate Accounts bei vielen unterschiedlichen Anbietern haben. Ich habe mir hier einfach einen Lesezeichenordner erstellt, um dort nicht den Überblick zu verlieren. Hier hängen deine Auszahlungen natürlich auch stark von dem Verhalten deiner Zuschauer ab und die kleinen Beträge summieren sich mit der Zeit. Das Tolle im Gegensatz zu Kooperationen ist hierbei, das die Bezahlung sehr fair ist, da du so viel Geld bekommst, wie viele Produkte verkauft werden und du nicht vorher abschätzen musst, wie viele Leute dein Video vielleicht schauen werden, was du vielleicht nicht erfüllen kannst. Solltest du Affiliate Links verwendet, solltest du dies auch immer als solche in der Videobeschreibung kennzeichnen, was mit einem einfachen Stern oder Symbol geht. Weil dies ist auch eine Form der Werbung. Hier handelt es sich natürlich auch um Einnahmen die ggf. eigenständig versteuert werden müssen.

Dir geht das hier alles zu schnell? Dann schau doch mal auf meinem Instagram-Account vorbei: @simontutorial, dort habe ich dir alle Methoden nochmal einfach zusammengefasst. 

Methode 4: Merchandise & Eigenwerbung

Eine eigene Möglichkeit mehr Geld über YouTube zu verdienen ist, mit Merchandise oder Eigenwerbung. Hier verwendest du also quasi deine eigene Reichweite, um deine eigene Produkte zu verkaufen, wie bspw. Merchandise, also quasi Fanartikel. Wo du deine eigenen Klamotten, Accesoires oder eigentlich alles verkaufen kannst. Hier gibt es zahlreiche anbieten im Internet bspw. die dir ermöglichen eigene Klamotten Design zu erstellen und diese dann zu verkaufen. Hier arbeitet YouTube auch mit der Seite Teespring zusammen, was den Vorteil für dich hat, dass du diese Produkte direkt neben deinen Videos auf der Wiedergabeseite anzeigen lassen kannst. Hier wirst du dann für den Verkauf an jedem Produkt natürlich beteiligt. Wie hoch diese ist, liegt natürlich an dem Produzenten, mit welchem du zusammen arbeitest. Hier ist es sinnvoll Produkte anzubieten, die zu deinem Kanal und deren Inhalte passen, da diese dann am ehesten von Zuschauern gekauft werden. Unter Merchandiese fallen meistens physische Produkte, aber du kannst natürlich auch bspw. deine anderen Sozialen Netzwerke in deinen Videos promoten oder andere Sachen die du anbietest. Damit kannst du Eigenwerbung machen, um andere Sachen von dir zu pushen. Wenn du bspw. einen eigenen Online-Kurs über deine Webseite verkaufst oder irgendwelche Vorlagen für bspw. Instagram Storys, kannst du diese Produkte natürlich auch in deinen Videos promoten, sowie bei Kooperationen auch. Hier handelt es sich natürlich auch um Werbung welche du kennzeichnen und die Einnahmen ggf. versteuern musst. Hier hast du natürlich den Vorteil im Gegensatz zu Kooperationen oder Affiliate, dass du an deinen eigenen Produkten mehr Geld verdienst und mehr Kontrolle über diese hast.

Methode 5: Kanalmitgliedschaften & Super Chat

Als letzte Möglichkeiten gibt es auch noch Kanalmitgliedschaften oder andere Möglichkeiten wie dich deine Zuschauer unterstützen können, ohne das du irgendwelche Produkte bewirbst. YouTube ermöglicht jedem ab 30.000 Abonnenten eine Kanalmitgliedschaft für die Zuschauer freizuschalten, über welche diese für einen monatlichen Betrag deinen Kanal unterstützen können, um besondere Inhalte oder Vorteile zu erhalten. Diese musst du beim Einrichten der Kanalmitgliedschaften angeben und anschließend natürlich auch erfüllen. Solche Unterstützungen musst du nicht über YouTube selber machen, sondern bspw. Patreon ist dafür auch sehr bekannt. Hier kannst du einfach eine Patreon Seite erstellen, wo dich deine Zuschauer mit einem Betrag unterstützen kann, wo du diesen dann im Gegenzug einen kleinen Mehrwert bekommen. Hier gibt es natürlich auch immer eine Umsatzbeteiligung von YouTube oder bspw. Patreon und diese Einnahmen musst du natürlich auch ggf. Versteuern. Neben den Kanalmitgliedern kannst du natürlich auch Spenden annehmen über den Superchat bei YouTube oder über Drittanbieter Plattformen wie bspw. PayPal oder Co. Hier können Personen dir einfach einen individuellen Geldbetrag spenden, was im Livestreamingbereich in Verbindung mit Nachrichten oft genutzt wird. Mit diesen Methoden bist du unabhängiger von Werbung und die Verbindung zwischen dir und dem Zuschauer ist näher, da dich dieser direkt unterstützt.

Fazit & Meine Tipps

Das waren jetzt nur paar der gängigsten Methoden, wie man mit YouTube Geld verdienen kann und diese sind natürlich alle etwas komplexer, als in diesem Video vorgestellt. Aber so solltest du eine kleine Vorstellung haben, was möglich ist und wie das genauer funktioniert. Du hast sicher gemerkt, das es viel Potenzial gibt, viel Geld über YouTube zu verdienen, dass sollte aber nicht dein Ziel sein. An erster Stelle sollten immer deine Inhalte stehen und was du für Messages über deinen Kanal verbreiten möchtest. Zudem ist es nicht ratsam jede Möglichkeit Geld zu verdienen wahr zu nehmen, da zu viel Werbung die Zuschauer auch abschreckt. Zudem sind alle diese Einnahmen nicht sicher, da sie von vielen unterschiedlichen Faktoren wie Anzahl der Zuschauer und deren Verhalten abhängen. Womit du von einem auf den anderen Monat viel weniger aber auch viel mehr verdienen kannst. Jetzt noch ein paar Tipps, welche ich immer beim Thema Geld verdienen mit YouTube & co. beachte und mit denen ich bisher immer gut gefahren bin. Als Erstes finde die passenden Methoden, die zu deinem Kanalkonzept passen. Da ich bspw. sehr viele Produkttutorials mache, funktioniert Affiliate-Marketing sehr gut, da Personen die Produkte dann auch kaufen. Aber auch YouTube Werbung ist gut, da meine Inhalte sehr werbe, freundlich sind und Kooperationen auch, da es ja viel um die Produkte von Firmen geht. Kanalmitgliedschaften oder Merchandise funktioniert bei mir zum Beispiel nicht so gut, da meine Inhalte nicht so eine persönliche Bindung zu mir als Person haben, wofür diese Optionen ausgerichtet sind. Also überlege dir vorher was passt in mein Kanalkonzept am Besten. Zudem solltest du auch nicht jede Werbemöglichkeit ausschöpfen. Dafür habe ich mir bspw. einen eigenen Grundsatz was Produktplatzierungen angeht gesetzt. Dass ich bspw. nur Produkte bewerbe, welche ich selber auch nutzen würde oder nutze. Außerdem das ich immer meine ehrliche Meinung trotz Platzierung äußern kann. Das ist einfach mein moralischer Grundsatz und ermöglicht mir Nachts gut zu schlafen und nicht das Gefühl zu haben, irgendwelche blöden Produkte anderen Personen anzudrehen und damit nicht die Qualität meiner Inhalte abwerte. Schlussendlich hat man ab einer größeren Reichweite auch eine Verantwortung für seine eigenen Inhalte und für diese möchte ich auch noch selbst einstehen können. Zudem finde ich es immer gut mehrere Einnahmen Wegen zu wählen, um nicht von einem abhängig zu sein und seine Einnahmen auch nicht immer direkt auszugeben, sondern auch zu sparen, damit falls die Einnahmen mal zurückgehen, man keine großen Probleme hat und nicht von diesen zu 100 % abhängig ist. Das ist mein Umgang mit Geld verdienen auf YouTube. Schließlich muss hier aber jeder seinen eigenen finden und damit klarkommen. Im Zusammenhang mit den YouTube Einnahmen und meinen anderen Jobs habe ich mich auch selbständig gemacht. Was du über den Start in die Selbständigkeit, ins besonders im Onlinebereich wissen solltest, erkläre ich dir nächste Woche in meinem neuen Artikel. Also abonniere gerne den Kanal, um dieses nicht zu verpassen.

Jetzt weißt du, welche Möglichkeiten es alles gibt, auf YouTube Geld zu verdienen. Welche Möglichkeit findest du am Besten oder welche Erfahrungen hast du bereits gesammelt? Teil diese doch gerne in den Kommentaren und lass uns diskutieren. Über das Teilen des Artikels freue ich mich sehr. Falls du noch Fragen oder Feedback haben solltest, kannst du dieses gerne in den Kommentaren hinterlassen.

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