Kaufe Bilder, Grafiken, Vorlagen, Videos und vieles mehr für deine kommerziellen oder privaten Projekte, in bester Symbiose mit den Adobe Programmen. Auch wie du selbst Inhalte verkaufen kannst, erkläre ich dir ausführlich in diesem Adobe Stock Grundkurs. Hier erfährst du alles, was du wissen musst.

Als Erstes erkläre ich dir, was Adobe Stock eigentlich ist und was damit möglich  ist. Dann gehen wir im Detail darauf ein, wie wir ein Konto einrichten können, um Adobe Stock dann verwenden zu können. Auch die Oberfläche und wie man die passenden Inhalte für sein Projekt findet, werden wir uns anschauen. Danach auch wie man in den Adobe Programmen mit Adobe Stock produktiv arbeiten kann und wir schlüsseln die Preisstruktur von Adobe Stock auf. Abschließend werfen wir dann noch einen Blick darauf, wie man selbst Bilder und Videos über Adobe Stock verkaufen kann und damit Geld verdienen.

Dieser Grundkurs ist Teil der Adobe Grundkurse 2020, wo wir die Programme der Creative Cloud genau unter die Lupe nehmen.
Hier gibt es alle kostenlosen Kurse im Überblick

1. Was ist Adobe Stock?

Adobe Stock ist eine Plattform wie Shutterstock oder das ehemalige Fotolia, worüber man sich Millionen von Bilder, Videos und vieles mehr kaufen kann, welche man dann für kommerzielle oder private Projekte verwenden kann. Adobe Stock ist außerdem komplett in die Programme von Adobe wie Adobe Photoshop, Illustrator, InDesign, Premiere Pro oder After Effects integriert, welche dementsprechend nahtlos miteinander zusammenarbeiten und einige Vorteile bieten. Bei Adobe Stock gibt es auch unterschiedliche Lizenzmodelle, welche sich je nach deinen Bedürfnissen anpassen. So findest du für deine nächsten Projekte passende Elemente ohne sie selbst aufnehmen zu müssen. Auf der anderen Seite kannst du aber auch deine eigenen, selbst erstellten Elemente darüber verkaufen und so auch Geld mit Adobe Stock verdienen.

2. Einrichten

Grundsätzlich kannst du Adobe Stock direkt über die Webseite auf stock.adobe.com verwenden. Um dir Bilder, Videos & Co. zu kaufen, verkaufen oder speichern zu können brauchst du aber ein kostenloses Konto bei Adobe. Das kannst du dir an der oberen rechten Ecke auf der Webseite direkt erstellen oder dich mit einem bestehenden Anmelden. Dieses Konto benötigst du bspw. auch, wenn du Programme der Adobe Creative Cloud verwenden willst. Was die Creative Cloud genau ist, habe ich dir in einem separaten Grundkurs ausführlich erklärt. Ich werde dir in diesem Grundkurs Adobe Stock über die Webseite zeigen, da dies am komfortabelsten ist. Du kannst Adobe Stock aber auch in den Adobe Programmen direkt verwenden, später noch mehr dazu und auf deinem Smartphone geht es auch über die mobile Webseite und die Adobe Creative Cloud App.

3. Oberfläche

Bevor wir uns anschauen, wie du passende Elemente für deine Projekte findest, zeige ich dir erstmal, wie Adobe Stock aufgebaut ist, damit du schnell eigenständig damit arbeiten kannst. Sind wir auf der Startseite haben wir direkt oben eine Suche, wo wir einfach anhand von Begriffen, Wörtern oder Sätzen Inhalte finden können. Hier können wir vor der Suche auch festlegen, nach was für einen Medientyp wir suchen wollen. Am rechten Rand der Suche haben wir auch die Möglichkeit ein Bild hochzuladen, wo dann ähnliche Bilder gefunden werden. Unter der Suche, sehen wir auch inspirierende Kontraktionen und uns wird erklärt wie man Adobe Stock direkt in Photoshop bspw. verwenden kann, sowie einzelne Künstler werden uns vorgeschlagen. Wir haben jetzt am oberen linken Rand die Möglichkeit zwischen den verschiedene Medientypen zu wechseln, was es an Medienarten bei Adobe Stock gibt. Hier haben wir natürlich die Bilder, wo auch nach Illustrationen und Vektor Grafiken differenziert wird. Der Unterschied zwischen Illustrationen und Vektoren ist hierbei der Dateityp. Bei Illustrationen handelt es sich um JPEG oder PNG Dateien und bei Vektoren meistens um Illustrator-Dateien also AI und EPS Dateien. Unter Videos finden wir HD und 4K Clips. Im Bereich “Vorlagen” können wir auch Photoshop Vorlagen herunterladen, wo wir bspw. Projektdateien für verschiedene Themen bekommen und diese individualisieren können. Sowas läuft auch meistens unter dem Namen “Mockups”. Neben Photoshop, Illustrator und InDesign Vorlagen gibt es aber auch Motion Graphic Templates, welche man in Premiere Pro Projekte verwenden kann, um bspw. schöne Intros, InVideobinden oder Übergänge zu installieren und manuell einzustellen. Hier gibt es viele verschiedene Vorlagen zu vielen verschiedenen Themen. Unter 3D finden wir auch 3D-Modelle, welche du bspw. in Adobe Dimension, Cinema 4D oder Blender verwenden kannst. Neben richtigen Modellen gibt es auch Materialien, Lichter und Co. welche man dann auf 3D Elemente anwenden kann. Im Bereich “Premium” finden wir ausgewählte Bilder, Videos und Co. spezifisch zu bestimmten Themen. Diese Elemente stechen durch ihre Einzigartigkeit und Schönheit heraus, sind aber auch zum Lizenzieren wesentlich teurer. Als letzten Menüpunkt finden wir auch das Editorial, wo wir Bilder zu aktuellen Nachrichten, Sport und Entertainment finden. Das ist für Nachrichtenagenturen sehr praktisch, da es hier um Aktualität geht. Diese sind deswegen meistens ebenfalls etwas teurer. Am oberen rechten Rand können wir jetzt aber auch eigene Inhalte über Adobe Stock verkaufen, wo wir dann in einen komplett neuen Bereich kommen, welchen wir uns später auch noch genauer anschauen werden. Daneben können wir auch Preise von Abomodellen und Creditpaketten anschauen und abschließend auch unser Adobe Konto verwalten, wo wir auch alle bisher gekauften Inhalte abrufen können. Hier können wir die Elemente erneut herunterladen, sehen welche Lizenz wir haben und können die Lizenz erneuern, sowie alle Informationen zu den Elementen finden. Also Autor, ID und Medientyp.

4. Bilder/Videos finden & lizenzieren

Schauen wir uns jetzt aber an, wie wir jetzt ein passendes Bild oder Co. für unser Projekt finden und schließlich lizenzieren können. Dafür können wir als Erstes neben der Suche festlegen, nach welchem Medientyp wir suchen. Anschließend können wir dann Begriffe eingeben, um unser gewünschtes Element zu finden. Hier kannst du bspw. wenn du nach einem Bild suchst, wo wein eingeschenkt wird, einfach Wein eingeben, oder Weinglas. Hier werden dir auch immer Begriffe vorgeschlagen und es lohnt sich auch immer verschiedene ähnliche Beschreibungen einzugeben, um die verschiedenen Ergebnisse abzugleichen. Wenn du schon eine klare Vorstellung hast, wie es aussehen soll und du ein Referenzfoto hast, welches du bspw. aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verwenden kannst aber was Ähnliches willst. Kannst du dieses einfach über die Kamera hochladen und Adobe Stock analysiert dieses und zeigt dir dann ähnliche Ergebnisse. Bei den Suchergebnissen kannst du auch festlegen nach was diese sortiert werden sollen und am linken Rand kannst du auch weitere Filter festlegen. Hier kannst du bspw. mehrere Medientypen auswählen, sowie bestimmte Lizenztypen, Ausrichtungen, unbekannt, Inhalte die Flächen für Text beinhalten, Personen, Farben, Rechte, Größe und vieles mehr. Du merkst, du kannst hier sehr spezifisch werden. Du kannst hier auch bspw. nach Unschärfe filtern, um nur solche Bildarten zu sehen. Über das I an manchen Filtern, wird dir auch nochmal ausführlich demonstriert was dieser Filter ist. Wir sehen dann alle unsere aktiven Filter unter dem Suchbalken und können diese alle oder einzeln wieder entfernen. Fahren wir jetzt mit der Maus über ein Bild können wir dieses direkt über den unteren rechten Rand kaufen oder am oberen rechten Rand auch in unseren Adobe CC Bibliotheken speichern oder eine Vorschau herunterladen. Über die Kamera an den einzelnen Bildern können wir auch direkt ein Bild von Adobe Stock als Referenz nehmen, wo dann ähnliche Bilder angezeigt werden. Das ist bspw. praktisch, wenn du ein Bild gefunden hast, was fast dem entspricht, wie du es willst und du so das perfekte ähnliche Bild finden kannst. Klicken wir auf ein Bild kommen wir nochmal in eine isolierte Übersicht dieses und können hier noch mehr dazu einstellen. Hier sehen wir links das Bild mit Wasserzeichen und können auf der rechten Seite ebenfalls das Bild in unseren CC Bibliotheken speichern sowie eine Vorschau herunterladen. Bei der Vorschau ist immer das Wasserzeichen mit drauf. Erst wenn du das Element kaufst, wird das Wasserzeichen und die ID entfernt. Das ist aus Sicherheitsgründen so, sonst könnte man sich die Bilder ja einfach rippen. Wir können hier die Vorschau auch direkt in einem Adobe Programm öffnen. Hier sehen wir die aktuell aktiven Programme, welche auf unserem aktuellen Gerät installiert sind. Unter dem Bild sehen wir auch die Dateinummer, welche man auch in der Suche eingeben kann, um genau das Bild erneut aufzurufen. So kannst du anderen bspw. genau sagen, wie sie das Bild ebenfalls finden können. Daneben kann man die Vorschau auch direkt zuschneiden, wo man ein Format und Bildausschnitt sowie Skalierung festlegen kann. Daneben können wir auch ebenfalls ähnliche Bilder suchen und darunter sehen wir auch ähnliche Bilder vorgeschlagen, vom gleichen Autor. Auch Daten über das Element finden wir hier, also wie die Abmessungen bspw. sind, sowie der Dateityp, Kategorie und Lizenztypen. Diese Daten können je nach Medientyp variieren. Zu guter Letzt finden wir auch noch ähnliche Stichwörter, nach welchen wir über die Suche suchen können.

Auf der rechten Seite haben wir jetzt auch die Möglichkeit die Datei zu kaufen um ein Bild bspw. ohne Wasserzeichen und rechtlich korrekt zu verwenden. Wir sehen hier untereinander die verschiedenen Lizenztypen, welche für das Element verfügbar sind. Mit der Standardlizenz kannst du die Bilder für Druckauflagen bis zu 500.000 oder 500.000 Views verwenden. Du kannst es nicht zum Verwenden auf verkaufbaren Produkten verwenden. Willst du keine Limitierung der Auflage/Views kannst du auch die Plus-Lizenz wählen oder wenn du die Datei auf Sachen drucken willst, welche du verkaufen willst, wie bspw. wenn du das Bild auf eine Tasche druckst, welche du dann verkaufst, musst du eine erweiterte Lizenz erwerben. Je nach Medientyp ändern sich auch die Lizenzarten und Preise. Über diesen Link kannst du dir auch nochmal alle Lizenzinformationen in Ruhe auf der offiziellen Seite durchlesen, um Unklarheiten zu klären.

Auf unserem Instagram-Account @simontutorial, habe ich dir auch einige kostenlose Stock-Image Plattformen vorgestellt und wo da der Unterschied zu Adobe Stock liegt. Check es gerne mal aus.

5. Integration in Adobe Programmen

Du hast die Möglichkeit, wenn du bspw. Photoshop oder andere Adobe Programme verwendest, in diesen direkt auf Adobe Stock zuzugreifen. Hier ist bspw. in Photoshop der Vorteil, dass du Vorschaudateien bspw. direkt suchen und im Projekt verwenden kannst, als Smart-Objekt und so dieses schon in dein Projekt einbauen. Dann kannst du später entscheiden, ob du es kaufst und dann kannst du mit einem Klick das Wasserzeichen entfernen. Du findest Adobe Stock einfach über das Bibliotheksfenster. Hier können wir über die Suche direkt Adobe Stock Elemente finden. Einfach auf den Pfeil daneben klicken und Adobe Stock auswählen. Meistens kannst du auch über die normale Suche im Programm, nach Elementen bei Adobe Stock suchen. Jetzt werden uns Bilder bspw. angezeigt, welche wir dann einfach als Vorschau in unser Projekt ziehen können oder über den Einkaufswagen direkt kaufen oder über das Plus die Vorschau in unseren CC Bibliotheken speichern. Die Elemente werden dann als smart Objekt hinzugefügt. Solang du das Bild nicht rastern, kannst du später das Bild auch kaufen und das Wasserzeichen kann automatisch entfernt werden. Das geht einfach über ein Rechtsklick im Ebenenfenster beim Bild. Falls du genau wissen willst, wie du Bilder mit Adobe Photoshop bearbeiten kannst, gibt es auf meinem Kanal auch einen eigenen ausführlichen Grundkurs dazu. Auch bei der Erstellung von Projekten kann man meistens  auch auf Adobe Stock Vorlagen zugreifen und in Adobe Premiere Rush oder Pro kann man auch im Essential Graphic Fenster, Adobe Stock Vorlagen suchen und verwenden.

6. Abo & Preise

Doch wie viel kosten jetzt eigentlich die Lizenzen und welche Optionen gibt es da alles. Adobe Stock hat grundsätzlich eine sehr verwirrende Preisstruktur, die man meistens nicht direkt versteht. Grundsätzlich sieht man bei jedem Bild den Einzelpreis für die einzelnen Lizenzen, die man so easy kaufen kann. Du kannst aber auch Abos abschließen oder Creditpacks, wo es einen Mengenrabatt gibt. Also falls du mehrere Elemente kaufen willst  oder in der Zukunft mehr, lohnt sich dieses eigentlich immer mehr. Wir haben auf der einen Seite die Abos, wo man für einen monatlichen Preis eine Anzahl an Standardfoto-Lizenzen bekommt. Hier kommt es auf das Jahresabo oder Monatsabo an und wie viele Lizenzen du jeweils pro Monat willst. Je mehr, desto geringer ist der Preis für eine einzelne Lizenz. Auch wenn du weitere Lizenzen, als dein Abo hergibt willst, siehst du hier, wie viel die kosten würden. Die Abos sind nur für die Standardlizenzen gut. Willst du Plus oder erweitert Lizenzen haben, solltest du zu den Creditpaketen greifen. Hier kannst du dann verschiedenen viele Credits zusammen kaufen, wo es dann Mengen Rabatte gibt. Mit diesen Credits kannst du dann Standard oder Plus-Lizenzen erwerben, sowie andere Medientypen als Standardbilder. Wie viel Credits du pro Medientyp dann zahlen musst, findest du direkt über diesen Link heraus. Hier siehst du auch nochmal alle Abos und Creditpakete und kannst diese auch direkt abschließen. Falls du ein größeres Team hast oder ein riesiges Unternehmen, kannst du auch ein individuelles Angebot von Adobe Stock einholen.

7. Bilder/Videos verkaufen

Mit Adobe Stock, kannst du auch eigene Bilder, Videos und Vorlagen verkaufen, um damit Geld zu verdienen. Dafür brauchst du ebenfalls ein Konto bei Adobe. Oben rechts im Menü kannst du dann in den Verkaufen-Bereich wechseln, wo du alles dazu findest. Hier öffnet sich ein komplett neuer Bereich. Oben rechts kommst du dann auch wieder zurück zur Kaufen-Übersicht. Hier haben wir jetzt mehrere verschiedene Bereiche. Im Dashboard-Bereich sehen wir alle unsere aktuellen Einnahmen, wenn Leute deine Inhalte kaufen und unter Downloads, wie viel diese heruntergeladen wurden. Unter der Statistiken sehen wir auch alle Bilder, welche wir aktuell über Adobe Stock zum Kauf anbieten. Hier können wir auch nach verschiedene Medientypen filtern und diese auch auswählen und Sammlungen erstellen mit mehrerer unserer Elemente. Wir können auch die Elemente auswählen und dann wieder von Adobe Stock entfernen und alle Metadaten einsehen. Über den “Hochladen” Button können wir jetzt auch Dateien zum Upload auswählen, die wir verkaufen wollen. Grundsätzlich sollte dir bewusst sein, dass du nicht jedes x-beliebiges Bild auf Adobe Stock verkaufen kannst. Am rechten Rand siehst du was die Voraussetzungen sind, je nach Medientyp. Haben wir jetzt ein Bild hochgeladen, befinden wir uns im Hochgeladen Bereich. Hier sehen wir unter Neu, aktuell hochgeladene Bilder. Hier kannst du dann auch eine Dateiart, Kategorie, sowie Sprache des Titels und der Tags, auswählen. Diese kannst du dann im nachfolgenden Bereich eintragen. Hier suche die am besten passendsten Begriffe, die das Element am besten beschreiben. Adobe schlägt dir hier auch immer schon welche vor. Bist du fertig, kannst du sie zur Genehmigung einreichen. Alle Elemente werden von Adobe Stock geprüft, ob sie den Richtlinien entsprechen. Du kannst keine Verschwommenen, unscharfen oder anzüglichen Bilder hochladen. Außerdem musst du alle Rechte an den Dateien haben, welche du über Adobe Stock verkaufst. Sind Personen auf dem Bild, musst du auch deren Einverständnis mit hochladen. Ich habe dir hier eine Seite verlinkt, wo du alle Richtlinien zum Hochladen findest. Diese solltest du erfüllen, da jedes Bild geprüft wird und wenn du bspw. nur Inhalte hochlädst, welche gegen die Richtlinien verstoßen, kann dein Account auch gesperrt werden. Erst nach der Prüfung werden dann die Bilder auf Adobe Stock angezeigt und zum Kauf freigegeben. Den aktuellen Status deiner Bilder siehst du hier auch. Falls eins abgelehnt wurde, siehst du hier auch immer einen Grund. Die Überprüfung kann einige Tage dauern und du wirst standardmäßig auch per Mail darüber informiert, sobald ein Element von dir überprüft wurde. Unter Auswertung können wir jetzt aktuell beliebte Dateien sehen und können hier in einen eigenen Statistik-Bereich wechseln, wo wir alle Einnahmen sehen und am oberen rechten Rand diese auszahlen lassen können. Das geht ab 25 €. Du kannst hier auch einen Verlauf deiner Auszahlungen sehen. Um Bilder auf Adobe Stock verkaufen zu können musst du auch persönliche Informationen angeben, welche der Wahrheit entsprechen. Das findest du alles unter Anbieter Konto. Hier musst du deine persönlichen Daten eingeben, diese werden aber nicht öffentlich angezeigt. Da es sich hier auch um einen Verdienst handelt, musst du auch Steuerinformationen hinterlegen und natürlich alles nach deinem Land, in dem du lebst, ordnungsgemäß versteuern. Du kannst oberhalb auch dein öffentliches Profil sehen, was andere auf Adobe Stock sehen, wenn sie auf den Autor deiner Bilder klicken. Hier sieht man alle deine hochgeladenen Dateien, die zum Verkauf stehen.

Jetzt weißt du wie du mit Adobe Stock einfach Inhalte kaufen und verkaufen kannst. Über diesen Link bekommst du deine ersten Bilder kostenlos. Für mehr solcher Grundkurse, zu fast allen anderen Adobe Programmen, kannst du gerne meinen YouTube-Kanal kostenlos abonnieren. Über das Teilen des Artikels freue ich mich immer sehr. Falls du noch Fragen oder Feedback haben solltest, kannst du dies gerne in den Kommentaren hinterlassen.

Kommentar verfassen